Abo-Kostenrechner

Finde heraus, was deine Abonnements wirklich kosten. Sieh monatliche, jährliche und langfristige Ausgaben. Entdecke, wie viel du durch Teilen sparen kannst.

Die versteckten Kosten von Abonnements

Abo-Müdigkeit ist real. Der durchschnittliche Haushalt gibt mittlerweile über 200 Euro pro Monat für wiederkehrende Abonnements aus, und die meisten Menschen unterschätzen deutlich, wie viel sie tatsächlich bezahlen. Von Streaming-Diensten und Software über Fitnessstudio-Mitgliedschaften bis hin zu Kochboxen summieren sich kleine monatliche Beträge zu Tausenden von Euro pro Jahr.

Das Problem ist nicht ein einzelnes Abonnement. Es ist die Anhäufung dutzender wiederkehrender Kosten, die jeden Monat still und leise dein Budget auffressen. Studien zeigen, dass Verbraucher ihre Abo-Ausgaben um bis zu das 2,5-fache des tatsächlichen Betrags unterschätzen.

Dieser kostenlose Rechner hilft dir, das Gesamtbild zu sehen. Füge alle deine Abonnements hinzu, unabhängig vom Abrechnungszyklus, und sieh sofort, was du wirklich pro Monat, pro Jahr und über fünf Jahre ausgibst.

Abo-Kosten senken

Sobald du deine wahren Abo-Ausgaben kennst, gibt es mehrere effektive Strategien, um Kosten zu senken:

Regelmäßig prüfen: Überprüfe alle deine Abonnements mindestens vierteljährlich. Kündige alles, was du in den letzten 30 Tagen nicht genutzt hast. Viele Menschen bezahlen für Dienste, bei denen sie vergessen haben, dass sie sich angemeldet haben.

Mit der Familie teilen: Die meisten großen Dienste bieten Familien-Abos an, die pro Person deutlich günstiger sind. Spotify Family, Netflix Haushalts-Abos und YouTube Premium Family können dir 30-50% gegenüber Einzelabos sparen. Nutze GoodShare, um diese Kosten fair mit deinem Haushalt aufzuteilen.

Jährliche Abrechnung nutzen: Wenn du dich für einen Dienst entschieden hast, spart der Wechsel von monatlicher zu jährlicher Abrechnung typischerweise 15-30%. Stelle nur sicher, dass du den Dienst auch das ganze Jahr über nutzen wirst.

Streaming-Dienste rotieren: Anstatt jede Streaming-Plattform gleichzeitig zu abonnieren, erwäge, zwischen ihnen zu wechseln. Schau alles, was du auf einem Dienst sehen möchtest, und wechsle dann zum nächsten.

Statistiken zu Abo-Ausgaben

Die Abo-Wirtschaft ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Der durchschnittliche Verbraucher hat mittlerweile 12 bezahlte Abonnements, gegenüber nur 5 vor zehn Jahren. Streaming-Dienste machen den größten Anteil aus, wobei der durchschnittliche Haushalt 4 oder mehr Video-Streaming-Plattformen abonniert hat. Software-Abonnements sind die zweitgrößte Kategorie, gefolgt von Fitness, Nachrichten und Essenslieferdiensten.

Besonders auffällig: Untersuchungen zeigen, dass 42% der Verbraucher für Abonnements bezahlen, die sie vergessen haben. Diese vergessenen Abonnements kosten den Durchschnittsmenschen über 500 Euro pro Jahr. Eine einfache Abo-Prüfung kann oft mehrere hundert Euro jährlich einsparen.

Häufig gestellte Fragen

Studien zeigen, dass europäische Haushalte durchschnittlich 150-250 EUR pro Monat für Abonnements ausgeben — oft mehr als ihnen bewusst ist. Dazu gehören Streaming-Dienste, Software, Fitnessmitgliedschaften, Cloud-Speicher, Nachrichtenportale und App-Abos. Viele unterschätzen die Gesamtsumme, weil jedes einzelne Abo klein erscheint. Unser Rechner hilft dir, das Gesamtbild zu sehen, indem er alle Abos auf eine einheitliche monatliche oder jährliche Ansicht umrechnet.

Beginne damit, jedes aktive Abo aufzulisten — unser Rechner macht das einfach. Dann bewerte jedes einzelne: Wann hast du es zuletzt genutzt? Könntest du einen Familientarif teilen? Gibt es kostenlose Alternativen? Erwäge, Unterhaltungs-Abos saisonal zu rotieren statt alle ganzjährig zu behalten. Viele Dienste bieten Jahrestarife mit 15-30 % Rabatt, wenn du weißt, dass du sie behältst. Die größten Einsparungen kommen meist von der Kündigung von Diensten, die du abgeschlossen aber kaum nutzt.

Familientarife kosten typischerweise 50-70 % mehr als Einzeltarife, decken aber 4-6 Personen ab, wodurch die Kosten pro Person deutlich sinken. Beispiel: Ein Streaming-Dienst für 13,99 EUR/Monat als Einzelabo vs. 17,99 EUR/Monat geteilt durch vier Personen kostet nur 4,50 EUR pro Person. Die Ersparnis skaliert mit der Haushaltsgröße. Nutze unseren Fairer-Anteil-Rechner, um die Kosten fair aufzuteilen, wenn die Einkommen unterschiedlich hoch sind.

Wende den „Nutzungstest“ an: Prüfe deine Kontoauszüge der letzten 3 Monate und identifiziere Abos, die du nicht aktiv genutzt hast. Dienste mit überlappenden Funktionen sind gute Kandidaten — brauchst du wirklich drei Musik- oder zwei Cloud-Speicher-Dienste? Berechne auch die Kosten pro Nutzung: Eine Fitnessmitgliedschaft für 15 EUR/Monat, die du zweimal nutzt, kostet 7,50 EUR pro Besuch, während ein 10-EUR-Einzelticket günstiger sein könnte. Kündige zuerst Duplikate und ungenutzte Dienste, dann optimiere den Rest.

Prüfe deine Bank- und Kreditkartenauszüge der letzten 12 Monate auf wiederkehrende Abbuchungen. Achte auch auf kleine Beträge, die du leicht übersiehst — selbst 2-3 EUR pro Dienst summieren sich. Kontrolliere deine App-Store-Abos (Google Play Store → Zahlungen & Abos, Apple App Store → Profil → Abonnements). Durchsuche auch deine E-Mails nach Begriffen wie „Abonnement“, „Verlängerung“, „Rechnung“ oder „Abbuchung“. Du wirst überrascht sein, wie viele Dienste du während einer Testphase abgeschlossen und vergessen hast zu kündigen.

Gib jedes Abonnement mit Name, Kosten und Abrechnungszyklus (wöchentlich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich) ein. Der Rechner normalisiert alles und zeigt sowohl deine monatlichen Gesamtkosten als auch die Jahreskosten. Du kannst einfach Abos hinzufügen, entfernen oder anpassen, um verschiedene Szenarien durchzuspielen — zum Beispiel was du sparst, wenn du von monatlicher auf jährliche Abrechnung wechselst oder bestimmte Dienste kündigst.

Ja, und das kann zu erheblichen Einsparungen führen. Viele Dienste wie Netflix, Spotify, YouTube Premium und Microsoft 365 bieten Haushalts- oder Familientarife an. Mit GoodShare kannst du geteilte Abos tracken und die Kosten automatisch unter den Haushaltsmitgliedern aufteilen. Die App führt laufend Buch darüber, wer was schuldet, sodass niemand Zahlungen nachjagen oder sich Beträge merken muss.

Achte auf Preiserhöhungen — viele Dienste erhöhen ihre Preise jährlich um 1-3 EUR ohne auffällige Benachrichtigung. Kostenlose Testphasen, die sich automatisch in bezahlte Abos umwandeln, sind eine weitere häufige Falle. Manche Dienste rechnen in Fremdwährungen ab, was Wechselgebühren verursacht. Achte auch auf „Freemium“-Modelle, bei denen Grundfunktionen kostenlos sind, aber wesentliche Features eine Zahlung erfordern. Prüfe jährlich, ob deine Abos im Vergleich zu neueren Alternativen auf dem Markt noch wettbewerbsfähig sind.

Abo-Kosten automatisch tracken

GoodShare trackt und teilt Abo-Kosten in Echtzeit. Verliere nie den Überblick über deine Ausgaben.

GoodShare kostenlos testen